Peter Voellmy

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Biographie:

 

1956 Geboren in Allentown USA

 

1959 Rückkehr in die Schweiz 1976 Besuch aller Schulen in Aarau

 

-Lehrerseminar 1976 Lehrerpatent (Primar- Realschullehrer)

 

Germanistikstudium in Zürich 1977 -

 

80 Schauspielakademie Zürich 1980 - 82

 

Stadtheater Essen 1991

 

Theater Tuchlaube Aarau

 

Ab 1995 Soloprogramm "Unsere alten, vergessenen Lieder" (Zahllose Auftritte in der ganzen Schweiz)

 

1998 Gründung des Freilichttheaters Aarau - Jedes Jahr eine grosse Inszenierung auf dem Schlossplatz

 

1999 Aargauer Kuratorium Auszeichnung (Atelieraufenthalt in Berlin)

 

2000 Ausbildung zum Kulturmanager (Stapferhaus Lenzburg)

 

2001- 05 Mitglied des Aargauer Kuratoriums (Versch. Fachgruppen)

 

2002 Gründung des Freilichttheaters Niedergösgen

 

ab 1993 Viele Inszenierungen an verschiedenen Orten, dazu Workshops und Weiterbildungsseminare Unterricht auf allen Schulstufen. (Primar- bis Bezirksschule)

 

Arbeit als Berater von vielen Theaterproduktionen, Weiterbildungen als Englischlehrer Mittel- und Oberstufe etc.

 

2005 Regie des Eidg. Festumzuges in Aarau Theaterstücke, Inszenierungen

 

 

Eigene Stücke + Bearbeitungen:

 

1980 "Der kaukasische Kreidekreis" Stadttheater Essen

1993 Gounerbluet (Festung Aarburg)

1995 Der Ring von Hallwyl 1 (Schloss Hallwyl)

1995 De Franzos im Ybrig (Festung Aarburg)

1996 Der Ring von Hallwyl 2 (Schloss Hallwyl)

1997 Tanz der Vampire (Festung Aarburg)

1998 De Huwilerhandel (Helvetische Geschichte in Jonen)

1998 En Rebell (Helvetische Geschichte) Freilichttheater Aarau

1999 Die Geschichte vom Wilhelm Tell (Freilichttheater Aarau)

1999 Der Glöckner von Notre Dame (Festung Aarburg)

2000 Der Schuss von der Kanzel (Freilichttheater Aarau

2001 Kleider machen Leute (Freilichttheater Aarau)

2002 Das Fähnlein der sieben Aufrechten (Freilichttheater Aarau)

2002 Der Herr von Falkenstein (Schloss - Spiele Niedergösgen)

2003 Gaunerkönig Bernhart Matter (Freilichttheater Aarau)

2003 Das Leben des C.F. Bally (Schönenwerd)

2004 JEDERMANN (Freilichttheater Aarau)

2004 Der Glöckner von Notre - Dame (Schloss - Spiele Niedergösgen)

2005 Das Leben des Heinrich Pestalozzi (Freilichttheater Aarau)

2006 Die Abenteuer des Don Quichote (Freilichttheater Aarau)

2006 Räuberhauptmann Rinaldo Rinaldini (Schloss - Spiele Niedergösgen)

2007 Der Besuch der alten Dame (Freilichttheater Aarau)

2008 Biedermann und die Brandstifter (Freilichttheater Aarau)

2008 Kleider machen Leute (Schloss - Spiele Niedergösgen)

2009 In 80 Tagen um die Welt (Freilichttheater Aarau)

2009 Gaunerkönig Bernhart Matter (Theater Staufberg)

2010 Tanz mit Vampiren ( Freilichttheater Aarau)

 

 

ab 1993

 

Viele Inszenierungen an verschiedenen Orten, dazu Workshops und Weiterbildungsseminare

Unterricht an allen Schulstufen. (Primar- bis Bezirksschule)

Berater und Coach von vielen Theaterproduktionen

2005 Regie des Eidg. Festumzuges in Aarau Theaterstücke, Inszenierungen, Bearbeitungen

 

Bücher (Erhältlich in den Aarauer Buchhandlungen und direkt beim Gerola-Verlag)

 

 Geschichtliche Werke:

 

- Aarau - 66 Entdeckungen

- Aarau Damals - Neue Entdeckungen

- Nachwächter Peter in Aarau

- Addrich im Moos - frei nach Heinrich Zschokke

- Der Ring von Hallwyl 1

- Der Ring von Hallwyl 2 (Die Fortsetzung)

- Die Geheimnisse der Aarauer Strassennamen

 

Lokalkrimis:

 

- Polizist Storz

- Engel Gerola

- Der Fall Picasso

- Der Heilige Thomas von Aarau

- Dreck am Stecken

 

Die Einstein - Serie:

 

- Einstein und der silberne Jesus

- Einstein und die Tote im Aarewald

- Einstein und die Jagd nach Kunst

 

 

 

 

Nach meiner Ausbildung zum Real- und Primarschullehrer unterrichtete ich im Kanton Baselland. Allerdings nicht sehr lange, denn es zog mich zum Theater.

Ich wurde Regieassistent am Stadttheater Basel und in Freiburg im Breisgau. An diesen Orten lernte ich als Frischling die Realität der Theaterproduktionen kennen.

Es ging weiter mit einem Studium an der Uni Zürich in Deutsch und Geschichte. Wilde Jahre waren das!

Namen wie Fassbinder, Kroetz und der Filmemacher Werner Herzog standen ganz hoch auf unsere Bewunderungsliste.

 

Dann schaffte ich die Aufnahmeprüfung an die Schauspielakademie in Zürich und wurde zum Schauspieler und Regisseur ausgebildet.

Eine lehrreiche Zeit, die mir ein Gerüst für mein weiteres Leben gab.

 

Es folgte meine erste Anstellung am Stadttheater Essen im Ruhrgebiet.

Zu jener Zeit eine experimentelle Küche mit grossen Theatermachern gleich nebenan in Bochum.

Wir spielten in Zechen, liessen unser Publikum durch Waschräume wandern und manchmal sogar in Bussen zu den Spielstätten fahren.

Im Rückblick sehe ich jene Zeit als abenteuerliches Labor, wo wir die verschiedensten Möglichkeiten des Theaters ausloteten.

In Essen begann ich auch meine Regietätigkeit.

 

Nach zwei Jahren hatte ich allerdings genug vom Ruhrpott und begab mich auf Weltreisen.

Ich lebte in den USA, in Indien, in Australien und kehrte erst nach vielen Jahren ziemlich ausgebrannt in die Schweiz zurück.

Meine Mutter hatte mir einen Zettel zugesteckt mit dem liebevollen Hinweis, dass in der Schweiz ein grosser Lehrermangel herrschte.

Lehrer würden verzweifelt gesucht.

 

Ob das nicht etwas für mich wäre???

Gesagt getan. Nach meiner Rückkehr in die Schweiz hatte ich bereits nach einer Woche eine erste Stelle und freute mich über einen guten Lohn.

Dazu bereitete mir das Unterrichten sehr viel Spass! 

 

Diese Freude ist mir bis heute geblieben! Wenn ich diese neugierigen Kinderaugen sah,

dann holte ich meine Gitarre hervor und wir sangen zur Einstimmung in den Morgen einige Lieder.

 

Allerdings blieb meine Faszination für das Theater bestehen. Ich reduzierte mein Pensum an den Schulen und wirkte an Theaterproduktionen mit.

Es begann mit einer grossen inszenierung auf der Festung Aarburg mit dem Titel: "Gaunerkönig Bernhart Matter"

Dies geschah zu einer Zeit, als erst wenige Freilichttheater in der Schweiz die Sommerzeit bereicherten.

Es folgten viele Inszenierungen im Wasserschloss Hallwyl, in Jonen, in Aarau und in Niedergösgen.

Dazu schrieb ich immer häufiger die Stücke selbst, da es wenige geeignete Vorlagen gab.

 

Die Liste meiner Inszenierungen ist lang. Ich freue mich allerdings darüber, dass ich keinen einzigen "Flop" zu verzeichnen hatte.

Am Schluss ging alles immer gut aus, auch wenn manchmal 200 Menschen an einer Inszenierung beteiligt waren.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter in den Produktionen,

denn es braucht immer ein Team, das ein solches Ereignis möglich macht.

 

Nach vielen Jahren bin ich nun in ruhigere Gewässer gefahren. Es gab Jahre, da inszenierte ich zwei Stücke pro Sommer und war jeden Abend unterwegs.

Sei es an einer Probe, sei es bei der Planung oder dem Aussuchen der geeigneten Schauspielerinnen und Schauspielern für die Stücke.

 

Während all dieser Jahre lernte ich die Geschichte unseres Landes und vor allem den Kanton Aargau immer besser kennen.

Ich hatte auch noch ein Programm mit vielen alten Volksliedern,

das ich zur Gitarre und in historischer Kleidung vortrug und das mich in jeden Winkel und jeden Raum von Kulturveranstaltern in der ganzen Schweiz brachte. 

 

Seit einiger Zeit schreibe ich nun Bücher über die Geschichte der Stadt Aarau. Dazu sind Lokalkrimis zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen geworden.

Ich wandere durch die Gassen der Altstadt von Aarau und frage mich, was denn alles möglich ist und was für eine gute Geschichte

ich noch aufschreiben könnte.

 

Ich war für 5 Jahre auch im "Kuratorium des Kantons Aargau" und kümmerte mich in den Fachbereichen Literatur und Allgemeinförderung

um die Entwicklung der Kultur in unserem Kanton.

 

Von daher kenne ich die ambitionierten Schreiberinnen und Schreiber in unserem Land, aber ich mag auch einfach gute Geschichten.

Locker und leicht vom Hocker erzählt.

 

Ich bin nicht  das Wesen, das die Welt neu erfinden muss. Lieber erfinde ich eine gute Geschichte! 

 

Meine Bücher sind beim www.gerola-verlag.ch erhältlich und auch in allen Aarauer Buchhandlungen

 

 

Aktuelles

Aarau

Das Buch "Aarau-66 Entdeckungen ist ein Renner. Es wird in den Buchhandlungen viel verlangt. Es ist das einzige Buch, das die Geschichte der Stadt Aarau in leicht verständlicher und humorvoller Sprache erzählt. Reich bebildert.

 

 

 

Einstein und die Tote im Aarewald

Ein Schweizer Lokalkrimi um den pensionierten Polizisten Alfred Einstein. Er findet im Aarewald die Leiche einer übel zerschundenen Frau. Wer hat diesen Mord begangen?

Kann Einstein den Fall lösen?